wie oft ...
Spürst du was du wirklich brauchst und gibst es dir auch?
Tust du etwas aus einem stimmigen Gefühl heraus - und nicht weil es auf deiner To Do Liste steht?
Fühlst du dich gut - ohne besonderen Grund?
Erlaubst du dir, genug zu sein – auch ohne dich anzustrengen?
Siehst du dich selbst und gehst liebevoll mit dir um?
Du musst nicht wissen, was genau dein Thema ist - es reicht, wenn du spürst:
So möchte ich nicht weitermachen.
Manchmal sitzt die Erschöpfung tiefer als der Alltag.
Es gibt Frauen, die nicht nur müde sind vom täglichen Funktionieren, sondern eher von einer ständigen inneren Anspannung, die im Körper sitzt.
Oftmals aufgewachsen in einem Umfeld in dem Gefühle keinen Platz hatten. In dem du früh gelernt hast, dich anzupassen, dich klein zu machen, zu supporten – weil genau das Sicherheit bedeutete. Dazugehören. Nicht auffallen. Gebraucht werden.
Wenn ein oder beide Elternteile psychisch belastet, überfordert oder emotional nicht erreichbar waren, dann musstest du bereits in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen. Für Geschwister, für die Stimmung in der Familie, für den Frieden. Eigene Gefühle hatten da keinen Platz.
Emotionale Vernachlässigung und Manipulationen in der Kindheit hinterlassen keine äußerlichen Spuren. Aber sie formen tief, wie wir uns selbst sehen – und was wir glauben tun zu müssen um dazuzugehören. Im Erwachsenenalter zeigt sich das auf zwei Arten: Entweder wir übergehen unsere Gefühle weiter und passen uns an – oder sie überwältigen uns und wir fühlen uns ihnen ausgeliefert.
Viele High Performerinnen tragen genau diesen Hintergrund in sich: der Antrieb kommt nicht aus der Freude – sondern aus einem tiefen erlernten Überlebensmuster. Leisten, funktionieren, stark sein. Weil Anpassung einmal Überleben bedeutete.
Und irgendwo tief drinnen sitzt die Frage: Bin ich sicher – wenn ich ich bin?
Wenn du das kennst – dann bist du hier richtig.